

Wassersport. Zunächst zu den Regeln: Splashdiving ist eine Sportart, bei der Sportler aus verschiedenen Höhen ins Wasser springen und dabei gezielt eine möglichst große Spritzfontäne erzeugen. Im Gegensatz zum klassischen Turmspringen geht es nicht um perfekte Eintauchwinkel, sondern um spektakuläre Landungen auf Bauch, Rücken oder Beinen, die viel Wasser aufwirbeln. Die Sportart entstand Anfang der 2000er-Jahre in Deutschland.
Und an diesem Wochenende ist bereits der 6. Splashdiving-Cup im Sindelfinger Freibad. Dann geht es wieder auf unterschiedliche Arten kopfüber ins kühle Nass. 120 Teilnehmer, darunter zehn Frauen, aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich angemeldet. Erstmals geht die Vorentscheidung für die deutsche Døds Meisterschaft über die Bühne. Bei dieser norwegischen Art des Turmspringens fliegen die Springer mit dem Bauch voran nach unten und wechseln erst kurz vor dem Aufprall auf das Wasser in eine schützende Haltung.
Für die Veranstaltung ist das Sprungbecken ab heutigen Freitag, 15 Uhr bis einschließlich Sonntag, 17 Uhr für den öffentlichen Badebetrieb gesperrt. Weitere Informationen gibt es hier: splashdiving-sindelfingen.de




