

Sindelfingen. Im Rahmen der Langen Nacht der Demokratie lädt die Fachstelle Extremismusdistanzierung Baden-Württemberg (FEX) am Freitag, 2. Oktober, zur „True Crime Night: Tatort Zukunft“ in die Martinskirche Sindelfingen ein.
Unter dem Titel „Wahre Fälle. Was staatliches Handeln für Demokratie bedeutet“ gibt Andreas Stenger, Präsident des Landeskriminalamts Baden-Württemberg, anhand anonymisierter realer Kriminalfälle Einblicke in die Arbeit des LKA. Dabei geht es unter anderem um moderne Ermittlungsarbeit, die Auswirkungen von Digitalisierung und Internationalisierung auf Kriminalität sowie forensische und technische Ermittlungsverfahren.
Gleichzeitig schlägt der Abend die Brücke zur Demokratie: Welche Bedeutung haben rechtsstaatliches Handeln und funktionierende staatliche Institutionen für das Vertrauen der Menschen in den Staat? Und welche Rolle spielen Sorgfalt, Verantwortung und Transparenz bei der Arbeit von Sicherheitsbehörden?
Zum Auftakt des gibt es ein Grußwort des Sindelfinger Oberbürgermeisters Markus Kleemann sowie einen kurzen inhaltlichen Impuls von Mathieu Coquelin von der Fachstelle Extremismusdistanzierung Baden-Württemberg.Nach dem Vortrag besteht im Rahmen einer moderierten Gesprächs- und Fragerunde die Möglichkeit zum Austausch.
Die Veranstaltung findet am Freitag, 2. Oktober in der Martinskirche Sindelfingen statt. Ankommen ist ab 18.30 Uhr, Beginn um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei.




