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Die Jugendlichen haben das Mahnmal selbst entworfen, die Finanzierung übernommen und der Stadt Sindelfingen als Geschenk überreicht.
Von Michael Kuckenburg
Doch noch ein glückliches Ende: Die Einweihung des Ullmann-Denkmals am 27. Januar 2006.
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Im November 2004 besuchte Helmut Ullmann auf Vermittlung von Horst Zecha (Dritter von links) die „Buntstift“-Gruppe. Was er erzählte, gab den Ausschlag für das Denkmal.
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Manuel Stallbaumer (damals Klasse 9c) entwarf das Denkmal: „Es soll die Tür der Familie Ullmann während des Naziregimes darstellen. Man sieht sie als Außenstehender. Die Juden waren ausgegrenzt und nur noch ein schmaler Spalt war offen – der Weg in die Freiheit. Doch niemand passte durch diesen Schlitz, höchstens ein Kind, wie Helmut und Edith.“
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Sindelfingen. Seit Januar 2006 erinnert vor dem Sindelfinger Domo ein Mahnmal an die jüdische Familie Ullmann. Es war von Schülern des Goldberg-Gymnasiums initiiert, finanziert und der Stadt überreicht ...