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Landwirtschaft: Situation der Schweinehalter

Warum ein baden-württembergischer Ferkelzüchter nach 20 Jahren aufgibt

9500 Ferkel züchteten die Landwirte Gerhard und Sonja Schupp in ihrem Stall jährlich. Doch nun mussten sie die Schweinehaltung wegen drohender Verluste aufgeben. Was ist passiert?
Von Florian Dürr
Die Ferkelzüchter Gerhard und Sonja Schupp müssen die Schweinehaltung nach 20 Jahren aufgeben. Foto: privat

Die Ferkelzüchter Gerhard und Sonja Schupp müssen die Schweinehaltung nach 20 Jahren aufgeben. Foto: privat

Eberhardzell - Wenn Landwirt Gerhard Schupp durch seinen Schweinestall in Eberhardzell im Landkreis Biberach geht, hört er nur noch ein paar wenige Ferkel grunzen. Sie sind die letzten Verbliebenen. Ende März sind auch sie weg – und es kehrt Ruhe ein in dem Stall, in dem sonst jährlich etwa 9500 Ferkel zur Welt kamen. 20 Jahre leidenschaftliches Schweinebauer-Dasein gehen dann für Schupp und seine Frau zu Ende. „Wir waren mit Leib und Seele Ferkelerzeuger“, sagt Schupp. Mit 323 Zuchtsauen belieferten ...

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