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War es Schicksal, Zufall oder klug eingefädelt? Viele Hände waren im Spiel, um John Cranko nach Stuttgart zu holen. Auch unschöne Schlagzeilen vertrieben den Choreografen 1961 aus London. Wir widmen eine Artikelserie Geschichte und Gegenwart des Stuttgarter Ballettwunders.
Von Andrea Kachelrieß
John Cranko (Mitte) mit seiner Primaballerina Marcia Haydée und dem Intendanten Walter Erich Schäfer winkt bei der Abreise zum Gastspiel 1969 nach New York am Stuttgarter Flughafen. Foto: dpa/imago stock&people
„Romeo und Julia“ bringt bis heute Tänzergenerationen zusammen – hier mit: Birgit Keil, Alicia Amatriain und Marcia Haydée. Foto: Stuttgarter Ballett
Bunte Ensembleszenen zeigen Crankos erzählerisches Talent, das bis ins kleinste Detail hineinwirkt und seine Ballette höchst lebendig macht: Marktplatzszene aus „Romeo und Julia“. Foto: Stuttgarter Ballett
Auch den Klassiker „Schwanensee“ machte John Cranko zum erzählerischen Höhepunkt. Foto: Stuttgarter Ballett
Vor allem Siegried ist ein Mensch mit Gefühlen, befreit aus dem schablonenhaften Prinzenmuster – hier Friedemann Vogel mit Alicia Amatriain. Foto: Stuttgarter Ballett
Stuttgart - Der Vorhang im Stuttgarter Opernhaus bleibt zu, trotzdem läuft die Zeit weiter. Vor Kurzem zeigte die Lebensuhr der Kompanie, welche die ganze Welt heute als Stuttgarter Ballett kennt, exakt ...