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Die Bilder von Peter Paul Rubens (1577-1640) prägen bis heute unsere Sicht auf die Welt mit. Zufall? Die Staatsgalerie Stuttgart sucht mit der Schau „Becoming Famous“ Antworten.
Von Nikolai B. Forstbauer
Im Depot der Staatsgalerie lagern mehrere Köpfe römischer Persönlichkeiten wie „Vitellius“. Die elf Tafeln werden der ersten Rubens-Werkstatt in Antwerpen vor 1600 zugeschrieben.
Foto: Staatsgalerie Stuttgart
Da die Karlsruher Kunsthalle geschlossen wird, ist das Bild „Veronica Spinola Serra“ (1605-06) nun in der Staatsgalerie Stuttgart zu Gast.
Foto: Staatliche Kunsthalle Ka..
Wer etwas auf sich hielt und es sich leisten konnte, ließ sich porträtieren – wie der Brüsseler Goldschmied Robert Staes, der sich mit seiner Frau Anna und dem Sohnes Albert um 1610/11 von Rubens malen ließ.
Foto: Staatliche Kunsthalle Ka..
So sah Rubens aus – das „Selbstbildnis“ hat er um 1604-05 gemalt.
Foto: Rubenshaus Antwerpen
Die Staatsgalerie hat unter der Überschrift „Things Matter“ auch zeitgenössische Werke in die Rubens-Ausstellung geholt: In ihrer Reihe „Historical Correction“ hat die Fotografin Maxine Helfman die Geschichte sozusagen korrigiert und zeigt, dass die Welt nicht nur weiß ist.
Foto: Staatsgalerie Stuttgart/..
Stuttgart - Die Augen scheinen einem imaginierten Oben regelrecht entgegen zu fliehen, der halb geöffnete Mund signalisiert erdenverhaftete Sinnlichkeit. Sicher, die Frau, noch im roten Haar und in einem ...