Harry Pretzlaff · 23.02.2021

Die neue C-Klasse von Mercedes-Benz bricht mit mancher Tradition

Weltpremiere der C-Klasse von Mercedes-Benz

  • Sportlich – aber ohne Mercedes-Stern auf der Haube: Die neue C-Klasse. Foto: http://media.daimler.com

  • Das Licht in jedem Digital-Scheinwerfer wird von 1,3 Millionen Mikrospiegeln gebrochen und gerichtet. Auf Wunsch kann dieses Licht Führungslinien oder Symbole auf die Straße projizieren. Dies soll das Fahren sicherer machen. Foto: Daimler

  • Die C-Klasse war im vergangenen Jahrzehnt das volumenstärkste Modell von Mercedes-Benz. Seit der Einführung der noch aktuellen Generation 2014 wurden weltweit mehr als 2,5 Millionen Autos von der Limousine und dem Kombi (T-Modell) verkauft. Foto: Daimler

  • Die Kombi-Variante (T-Modell) ist vor allem in Europa gefragt. Asiaten bevorzugen dagegen ein Stufenheck. Foto: Daimler

  • Mit dem T-Modell stellte das Unternehmen 1996 erstmals in der Mittelklasse ein sportliches Kombi-Fahrzeug vor. Die neue Generation der Kombi-Variante startet gleichzeitig mit der Limousine. Die Bestellungen beginnen Ende März, im Sommer kommen die Wagen zu den Händlern. Foto: Daimler

  • Bisher wurde die C-Klasse auf vier Kontinenten hergestellt. Mit der neuen Generation läuft die Produktion im US-Werk in Tuscaloosa aus. Dort werden künftig ausschließlich SUV hergestellt. Künftig läuft die C-Klasse von Mercedes-Benz in drei Werken vom Band: In Bremen, Peking und in East London (Südafrika). Foto: Daimler

  • Das Interieur wurde nach dem Vorbild der neuen S-Klasse gestaltet. Es soll aber sportlicher aussehen. Die Instrumententafel und der große Touch-Bildschirm in der Mitte sind leicht zum Fahrer geneigt. Foto: Daimler

  • Die neue C-Klasse ist etwas breiter und länger, aber niedriger als die aktuelle Generation. Von dem zusätzlichen Innenraum sollen vor allem Passagiere auf den Rücksitzen profitieren. Es gibt im Fond mehr Beinfreiheit. Foto: Daimler

  • Die Geschichte der C-Klasse begann 1982. Damals wurde der Mercedes-Benz Typ 190 als Mittelklasse-Fahrzeug eingeführt. Da er seinerzeit das kleinste Auto in der Modellpalette war, erhielt er schnell den Namen „Baby-Benz“. Diese Baureihe mit der internen Bezeichnung W 201 wurde bis 1993 produziert. Die darauf folgende Baureihe W 202 trug erstmals den Namen C-Klasse. Foto: Daimler

  • Allein von der Limousine und dem Kombi-Modell (T-Modell) wurden seit dem Debüt des Mercedes-Benz 190 bisher weit über zehn Millionen Fahrzeuge an Kunden in aller Welt ausgeliefert. Foto: Daimler

  • Im Mai 1990 stellte Daimler auf dem Innovationsmarkt der Hannover Messe einen auf Elektroantrieb umgerüsteten Mercedes-Benz 190 (W 201) vor. Der Stromer diente der Erprobung unterschiedlicher Antriebskonfigurationen und Batteriesysteme. Foto: Daimler

  • Sportlich – aber ohne Mercedes-Stern auf der Haube: Die neue C-Klasse. Foto: http://media.daimler.com

  • Das Interieur wurde nach dem Vorbild der neuen S-Klasse gestaltet. Es soll aber sportlicher aussehen. Die Instrumententafel und der große Touch-Bildschirm in der Mitte sind leicht zum Fahrer geneigt. Foto: Daimler

  • Die Geschichte der C-Klasse begann 1982. Damals wurde der Mercedes-Benz Typ 190 als Mittelklasse-Fahrzeug eingeführt. Da er seinerzeit das kleinste Auto in der Modellpalette war, erhielt er schnell den Namen „Baby-Benz“. Diese Baureihe mit der internen Bezeichnung W 201 wurde bis 1993 produziert. Die darauf folgende Baureihe W 202 trug erstmals den Namen C-Klasse. Foto: Daimler

  • Allein von der Limousine und dem Kombi-Modell (T-Modell) wurden seit dem Debüt des Mercedes-Benz 190 bisher weit über zehn Millionen Fahrzeuge an Kunden in aller Welt ausgeliefert. Foto: Daimler

Die neue C-Klasse von Mercedes-Benz geht mit Innovationen aus der Luxusklasse ins Rennen um Kunden. Der aufrecht stehende Mercedes-Stern wird gestrichen. Einen Sechszylinder und einen reinen Batterieantrieb wird es nicht geben.

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