

Zeitumstellung. In der Nacht von Samstag, 24. Oktober, auf Sonntag, 25. Oktober, endet die Sommerzeit.
Um 3 Uhr morgens werden die Uhren um eine Stunde auf 2 Uhr zurückgestellt. Damit gilt wieder die Winterzeit und die Nacht dauert eine Stunde länger.
Ursprünglich sollte die Sommerzeit helfen, das Tageslicht besser zu nutzen und Energie zu sparen. Ob dieser erhoffte Effekt tatsächlich eintritt, ist jedoch umstritten.
Erstmals wurde die Sommerzeit in Deutschland 1916 eingeführt, seit 1980 werden die Uhren wieder regelmäßig zweimal im Jahr umgestellt.
Seit Jahren wird in der Europäischen Union über die Abschaffung der halbjährlichen Zeitumstellung diskutiert. Bereits 2018 legte die Europäische Kommission einen entsprechenden Vorschlag vor.
Eine Einigung gibt es bis heute nicht, denn auch die Frage, ob künftig dauerhaft Sommerzeit oder Winterzeit gelten soll, ist weiterhin offen.



