

Sindelfingen. Der Vorverkauf für Teil II des Messiah-Projekts von Bezirkskantor Daniel Tepper mit dem Sindelfinger Vokalkabinett läuft. Nach der Aufführung des ersten Teils von Georg Friedrich Händels Oratorium in der Martinskirche Ende vergangenen Jahres steht nun Anfang März der zweite Teil dieser auf ein ganzes Jahr verteilten Konzerttrilogie an.
Bei der kommenden Aufführungsetappe wartet nun der zweite Teil von Händels hierzulande als „Messias“ bekanntem Werk. Und mit diesem Mittelteil des im englischen Original gesungenen Oratoriums wird es in der Martinskirche nun auch der berühmteste Satz aus Händels Erfolgswerk zu hören sein, das ‚Halleluja‘, das zu den bekanntesten Werken nicht nur der geistlichen, sondern der gesamten klassischen Musik zählt.
Wie bereits bei Trilogie-Teil I verbindet und kontrastiert Daniel Tepper mit seinem Vokalkabinett wieder ein jüngeres Werk mit dem 1742 in Dublin erstmals aufgeführten Händel-Klassiker.
Das diesmal dabei in der Martinskirche zu hörende, 2005 entstandene „Kyrie“ des polnischen Komponisten Henryk Mikolaj Górecki (1933-2010) wird sogar die deutsche Erstaufführung sein. Dieses Kyrie setzt Daniel Tepper in den finalen Abschnitt des „Messiah“, womit das moderne Kyrie vor dem grandiosen Halleluja erklingen wird.
Die Chorpartien beider Werke singt das Sindelfinger Vokalkabinett, die Orchesterpartien spielt wieder das Consortium Instrumentale Sindelfingen mit Konzertmeisterin Theresia Hanke. Unter Gesamtleitung von Daniel Tepper treten als Vokalsolisten Natasha Schnur (Sopran), Lieselotte Fink (Alt), Steffen Kruse (Tenor) und Hans Porten (Bass) auf.
Aufführungen von „Messiah II“ am Samstag, 7. und Sonntag, 8. März, jeweils um 18 Uhr in der Sindelfinger Martinskirche. Karten im Vorverkauf beim i-Punkt Sindelfingen, Marktplatz 1 (Tel. 07031 / 94-325, E-Mail i-punkt@sindelfingen.de), www.sindelfingen.reservix.de oder an der Abendkasse.




























