

Deutschland, 1939: Liesel Meminger kommt zu einer Pflegefamilie nach Molching bei München. Ihr Pflegevater Hans Hubermann bringt ihr das Lesen bei und eröffnet ihr damit eine Welt, in der Worte zu einem Zufluchtsort werden.
Doch der Krieg erreicht auch Liesels neues Zuhause. Im Keller der Familie wird ein jüdischer Mann versteckt, und plötzlich geht es nicht mehr nur um Bücher, sondern um Mut und Menschlichkeit. Das Besondere an Markus Zusaks Roman ist sein ungewöhnlicher Erzähler: Der Tod begleitet Liesel durch diese dunkle Zeit und erzählt ihre Geschichte.
Markus Zusak: Die Bücherdiebin; Verlag: Penguin Random House, 588 Seiten (gebunden), Preis: 20 Euro





























