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Kranke Gesellschaft

Jeder Zweite sucht im Netz nach Infos zu Depressionen

Viele Menschen recherchieren im Netz zu Depressionen. Warum das nicht immer reicht und wie man seriöse Hilfe erkennt, zeigt die Stiftung Deutsche Depressionshilfe.
Von Markus Brauer
Auf einem Smartphone ist eine Suchansicht innerhalb einer Social-Media-App zu sehen, die bei dem Begriff „Depression“ Hinweise auf Hilfsangebote und Unterstützung einblendet. Plattformen wie Instagram zeigen bei sensiblen Suchbegriffen zunehmend Sicherheitshinweise und Verlinkungen zu professionellen Beratungsstellen. Sie reagieren damit auf die wachsende Rolle sozialer Medien bei der Informationssuche zu psychischen Belastungen.

Auf einem Smartphone ist eine Suchansicht innerhalb einer Social-Media-App zu sehen, die bei dem Begriff „Depression“ Hinweise auf Hilfsangebote und Unterstützung einblendet. Plattformen wie Instagram zeigen bei sensiblen Suchbegriffen zunehmend Sicherheitshinweise und Verlinkungen zu professionellen Beratungsstellen. Sie reagieren damit auf die wachsende Rolle sozialer Medien bei der Informationssuche zu psychischen Belastungen.

Bild: Foto: Fernando Gutierrez-Juarez/dpa

Rund jeder zweite Erwachsene in Deutschland hat bereits online nach Informationen über Depression recherchiert. Unter den tatsächlich Erkrankten sind es sogar 78 Prozent. Das geht aus dem aktuellen „Deutschland-Barometer ...