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EU-Gipfel will Afrika mit Investitionsprogramm helfen

Afrika darf kein Fass ohne Boden werden

Völlig richtig, dass die EU ihrer Afrika-Politik große, hehre Ziele gibt. Um sie zu erreichen, braucht Europa aber mehr Nüchternheit in der Bewertung des bisher Erreichten, meint StN-Chefredakteur Christoph Reisinger.
Von Christoph Reisinger
Arbeitsplätze – hier ein Friseursalon im malischen Moribabougou – sind rar für die rasant wachsende Bevölkerung vieler afrikanischer Länder. Auch dieses Thema hat er EU-Gipfel im Blick.

Arbeitsplätze – hier ein Friseursalon im malischen Moribabougou – sind rar für die rasant wachsende Bevölkerung vieler afrikanischer Länder. Auch dieses Thema hat er EU-Gipfel im Blick.

Stuttgart. - Ist das wohlfeile Symbolpolitik, wenn der eine Stärkung der Beziehungen zu Afrika beschließt? Landet noch mehr Geld nicht zuletzt deutscher Steuerzahler in einem Fass ohne Boden? Wer so fragt, hat nichts verstanden.

Jeder vierte Mensch wird ein Afrikaner sein

Entwickeln sich die Bevölkerungszahlen weiter wie derzeit, wird in nur 30 Jahren jeder vierte Mensch ein Afrikaner sein. Es braucht also absolut keine Fantasie, um zu ermessen, wie eng Wohl und Wehe Europas mit dem seines großen ...

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