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Die Stadtwerke der beiden Städte planen eine gemeinsame Betriebsgesellschaft für ihre Energienetze / Entscheidung in den Gemeinderäten bis Ende des Jahres

Böblingen / Sindelfingen: Auf dem Weg zur klimaneutralen Doppelstadt

Zwischen den beiden Stadtwerken Böblingen und Sindelfingen hat's gefunkt. Ob es etwas Dauerhaftes wird, bleibt abzuwarten. Dabei geht's zunächst nicht um eine Vereinigung, sondern vielmehr um eine Partnerschaft, gemeinsame Interessen zu verfolgen: Bis zum Jahresende soll geprüft und beschlossen werden, ob die beiden städtischen Töchter künftig ihre Energienetze gemeinsam betreiben wollen.
Von unserem Redakteur
 Hansjörg Jung
Die beiden Stadtwerke prüfen, ob es zwischen ihnen passt, gemeinsam die Energienetze in Böblingen und Sindelfingen zu betreiben. Bild: electriceye/Adobe Stock, Montage: Wloka

Die beiden Stadtwerke prüfen, ob es zwischen ihnen passt, gemeinsam die Energienetze in Böblingen und Sindelfingen zu betreiben. Bild: electriceye/Adobe Stock, Montage: Wloka

„Wir sind mit der Kooperation mit der EnBW sehr zufrieden“, sagt Böblingens OB Dr. Stefan Belz, nach knapp zehn Jahren Zusammenarbeit der Stadtwerke mit dem Energieversorger. In die neue Stadtwerke GmbH, hatte der Konzern das Strom und Gasnetz mit eingebracht – und dafür 42 Prozent Geschäftsanteile erhalten. Die „Zufriedenheit“ des OB bezieht sich unter anderem darauf, dass der Konzern bei der Mediation im Fernwärmestreit mitgezogen habe, die Netze modernisiert und Blockheizkraftwerke gebaut wurden.

„Es ...

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