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Aufhebung der Priorisierung

Corona-Impfstoff noch über Wochen knapp

Ärzteverbände und das Sozialministerium in Baden-Württemberg dämpfen die mit dem Ende der Impfpriorisierung zum 7. Juni verbundenen Hoffnungen. Dahinter stecken die angelieferte Menge der Corona-Impfstoffe und die Anzahl der Impf-Termine.
Von Christoph Link
In Baden-Württemberg an einen Termin für die Corona-Impfung in einem Impfzentrum oder bei den Hausärzten zu kommen ist derzeit fast aussichtslos. Foto: dpa/Michael Kappeler

In Baden-Württemberg an einen Termin für die Corona-Impfung in einem Impfzentrum oder bei den Hausärzten zu kommen ist derzeit fast aussichtslos. Foto: dpa/Michael Kappeler

Stuttgart - Sowohl die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Baden-Württemberg als auch das Landessozialministerium haben mit dem Ende der Impfpriorisierung zum 7. Juni verbundene Hoffnungen gedämpft. Der KV-Sprecher Kai Sonntag sagte, dass die Priorisierung in den Arztpraxen im Südwestenja bereits aufgehoben sei. Aus Gründen der Kapazitäten – beim Impfen und den Impfstoffmengen – sei es so, dass in den Praxen in dieser Woche gar keine Erst- sondern nur Zweitimpfungen stattfänden.

Ob der Ansturm auf ...

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