

Ausgangspunkt ist der Anruf eines angeblichen Polizeibeamten – oder wie in den aktuellen Fällen einer Polizeibeamtin – bei den fast ausschließlich älteren Opfern. Redegewandt und in einwandfreiem, akzentfreiem Deutsch wird vorgegaukelt, dass die Polizei Einbrecher festgenommen habe, die Listen und Notizen bei sich führten, die den Namen und die Anschrift der Angerufenen beinhalten. Den Opfern wird ein Schreckensszenario skizziert, dass auch sie in das Visier dieser Einbrecherbande geraten könnten. ...
Als Digital Abonnent (E-Paper) anmelden und kostenfrei weiterlesen.
Als SZ/BZ Premium Abonnent (gedruckt) anmelden oder registrieren und kostenfrei weiterlesen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice unter 07031 / 862-0