

Von wegen klappernde Mühlen-Romantik – spätestens 1940 hatte es sich mit dem Klappern bei der Altdorfer Mühle: Das große Wasserrad ging kaputt und seit dem summt ein Elektromotor, wenn die Mahlwalzen das Korn zu Mehl und Schrot verarbeiten. Seit den 30 Jahren verrichtete in trockenen Zeiten auch ein Dieselmotor seinen Dienst, gewissermaßen als Flautenschieber. Wahrscheinlich hatte Hans Straub, der Großvater der heutigen Müller Karl und Jörg Ruthardt die Nase voll von der Wasser- und Dieselkraft. ...
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