

Es ist Georgios Tsomidis, der gegenüber der SZ/BZ bestätigt: Ja, die Wohnstätten hätten den Hirsch gekauft. „Ich wollte eigentlich nicht“, gibt der Wohnstätten Geschäftfsführer zu. Denn das Gasthaus passe nicht ins Wohnstättenkonzept. Zu einem Wiedereröffnungstermin macht Tsomidis derzeit keine Angaben. Im April 2018 hatte das Gasthaus zugemacht, noch im Dezember 2018 war nach Sanierung von einer Wiedereröffnung Ende 2020 die Rede gewesen.
Man habe ihm gesagt, das Projekt sei soweit fertig, sagt ...
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