Menü
Korruptionsskandal Nüßlein und Löbel

Vorreiter für mehr Transparenz war nicht die CDU

Die Union versucht, bei Lobbyismus und Nebeneinkünften aus der Defensive zu kommen. Doch unter Kollegen gelten sie als „Hauptblockierer“.
Von Chrsitopher Ziedler
Der deutsche Bundestag Foto: dpa/Michael Kappeler

Der deutsche Bundestag Foto: dpa/Michael Kappeler

Berlin - Post von ihrer Fraktionsspitze haben die Unionsabgeordneten im Bundestag auch am Dienstag wieder bekommen. Der Maskenskandal, ausgelöst von den inzwischen zurückgetretenen Kollegen Georg Nüßlein (CSU) und Nikolas Löbel (CDU), nimmt die beiden Schwesterparteien voll in Beschlag, neue Ankündigungen und Gegenmaßnahmen sollen den Schaden begrenzen. Am Freitag war es eine Verurteilung der Vorgänge, am Montag flatterte den Parlamentariern ein Katalog zu den politischen Lehren aus der Affäre ins ...

Weiter geht's mit SzBz-Plus
Oder sofort weiterlesen mit dem Tagespass für 2,83€ endet automatisch Hier geht es zu weiteren Angeboten

Als SZ/BZ Abonnent ist szbz+ für Sie kostenfrei im Abo enthalten

Als Digital Abonnent (E-Paper) anmelden und kostenfrei weiterlesen.
Als SZ/BZ Premium Abonnent (gedruckt) anmelden oder registrieren und kostenfrei weiterlesen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unseren Kundenservice unter 07031 / 862-0