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Möglicher Rohstoffmangel

EU befürchtet Produktionsstopps

Weil die Nachfrage nach seltenen Erden steigt, könnten mittelfristig entscheidende Teile für E-Autos und Konsumgüter fehlen. Doch was wird dagegen getan?
Von Daniel Gräfe
Dass Permanentmagnete knapp werden könnten, besorgt die Industrie. Für hohe Reichweiten von E-Autos sind sie heute oft unerlässlich.
 Foto: Petair/stock.adobe.com

Dass Permanentmagnete knapp werden könnten, besorgt die Industrie. Für hohe Reichweiten von E-Autos sind sie heute oft unerlässlich. Foto: Petair/stock.adobe.com

Pforzheim/Brüssel - Es ist ein erschreckendes Szenario, das Carlo Burkhardt für die Industrie in Deutschland und Europa zeichnet: Sichere sich die EU mittelfristig nicht die entscheidenden Rohstoffe für die Hightechindustrie, drohten Produktionsstopps – Hunderttausende Jobs seien in ­Gefahr. „Die EU hat die Kontrolle über viele Wertschöpfungsketten verloren, das hat sie ­verpennt.“

Burkhardt ist an der Hochschule Pforzheim nicht nur ein ausgewiesener Experte für Edelmetalle, sondern auch Mitautor ...

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