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Buchtipp des Tages

Was wir wissen können

Ian McEwan führt die Schönheit unserer Zeit vor Augen.

Von Fenja Fecht
Nicht alles, was verloren scheint, ist es auch.

Nicht alles, was verloren scheint, ist es auch.

Bild: z

Ian McEwan zeichnet ein dystopisches Europa im Jahr 2119, das durch Überschwemmungen stark verändert ist. Literaturwissenschaftler Thomas Metcalfe sucht ein verschollenes Gedicht und stößt dabei auf Spuren ...